Das fast normale Leben

Der engagierte Dokumentarfilm von Stefan Sick begleitet über mehrere Jahre eine Wohngruppe mit Mädchen in einer süddeutschen Einrichtung der Jugendhilfe.

DAS FAST NORMALE LEBEN beobachtet den Alltag von vier Mädchen in einer Wohngruppe für Kinder und Jugendliche der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort. Getrennt von ihren Eltern ringen sie um Anerkennung, Selbstliebe, Selbstbestimmung und Geborgenheit. Stets mit dem sehnlichen Wunsch, irgendwann wieder nach Hause zu kommen. Über einen Zeitraum von zwei Jahren begleiten wir ihre Entwicklung durch Höhen und Tiefen, spüren ihre Aggression und ihre Willenskraft, sehen sie in Interaktion mit Betreuer:innen, Pädagog:innen, Eltern und Institutionen. Der Film erzählt vom Mut und der Resilienz junger Menschen, die inmitten schwieriger Umstände versuchen, ihren eigenen Weg zu finden. Ohne Schuldzuweisungen bietet der Film einen authentischen Einblick in den Alltag in der Jugendhilfe – wo nicht immer alles rund läuft, aber Geborgenheit und gelungene Erwachsenen-Kind-Beziehungen entstehen können. Am Ende bleibt der Wunsch der Mädchen auf ein „normales Leben“, in dem sie ihre Potentiale für sich nutzen können.

DE 2026 - R: Stefan Sick - D: Doku - L: 135 min. - FSK: 12

Filmplakat zu "Das fast normale Leben" | Bild: Mindjazz

"Das fast normale Leben" läuft im Union.

Mo, 09.02.
16.00
Reservierung: 0841 / 99 343 999 | Online-Reservierung: auf eine Spielzeit klicken. | Erläuterung zu den Sprachversionen: "OmU" bedeutet "Originalfassung mit Untertiteln". "OV" bedeutet: Originalfassung.

Szenenbild aus "Das fast normale Leben" | Bild: Mindjazz

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Szenenbild aus "Das fast normale Leben" | Bild: Mindjazz

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Szenenbild aus "Das fast normale Leben" | Bild: Mindjazz

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